Ein kleiner Zeitraffer durch das letzte Jahrhundert

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Huettingerstraße im Bau

Da gab´s noch Wiesen statt Straßen

23.05.2011
Kategorie: Historie

Blick über Mötsch

Gelegenheit genutzt, Foto vom Feuerwehrturm AG.Bilderbuch/Dimmer

23.05.2011
Kategorie: Historie

Feuerwehrfest in Mötsch

Festlicher Umzug zum 50.Stiftungsfest AG. Bilderbuch/Dimmer

23.05.2011
Kategorie: Historie

Tunfest in Mötsch

Fesche Burschen im schicken Turndress AG.Bilderbuch/Dimmer

23.05.2011
Kategorie: Historie

Pferde beschlagen

Damals wie heute Schwerstarbeit AG.Bilderbuch/Dimmer

23.05.2011
Kategorie: Historie

Winter

Damals gab´s noch Schnee AG.Bilderbuch/Wirtz

08.04.2011
Kategorie: Historie

Gasthaus Neumann

Biergarten statt Parkplatz AG.Bilderbuch/Neumann

08.04.2011
Kategorie: Historie

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1250 Jahre Mötsch

Vor Christi Geburt Angebliche Funde von Steinäxten, Lanzen und Pfeilspitzen weisen auf eine Besiedlung des Gebietes „auf Volken“ Mötsch in der Steinzeit hin.
1-4 Jahrhundert nach Christus Funde von Mosaiksteinchen eines Fußbodens, Grundmauern eines Gebäudes, Fragmente einer römischen Wasserleitung, Scherben römischer Tongefäße, zwei Kupfermünzen mit Bild und Inschrift Konstantin des Großen sowie der Fund einer Bronzefibel (Gewandnadel) belegen die Existenz einer Villa in römischer Zeit auf der Gemarkung „Volken“ Richtung der Straße zur Albach.
762 König Pippin schenkt dem Kloster Prüm den Königshof Marciacum, wohl das heutige Mötsch
842 wird Marciacum erneut als Besitz der Abtei Prüm erwähnt
893 Erwähnung von Mötsch als Merxz
1222 wird Mötsch erneut erwähnt, weil damals der Bedhard nicht zu Bitburg sondern zu Mötsch gehörte und den Bewohnern gutes Auskommen sicherte.
1291 erneut erwähnt als unter Verwaltung Abtei Prüm stehend
1380 wird der Ritter Heinrich Herr zu Limpach als Besitzer genannt, Mertsch bei Byddeburg wurde für 700 Gulden verkauft.
1570 Mötsch=Meersch
1613 Mötsch=Mersch
1760 Mötsch=Mertsch
seit ca. 1790 ist der Name „Mötsch“ erwähnt
1794 Das zu Luxemburg gehörende Mötsch wird französisch.
1815 gehen die Rheinprovinzen und mit ihnen Mötsch an Preußen.
1891 Volkszählung, Mötsch hat 428 Einwohner, darunter Lehrer, Feldhüter, Waldhüter, Schuster, Sattler, Schmied, Näherin, Scheider, Mauerer, Schreiner Anstreicher, 2 Gasthäuser, ein Spinnereiwarengeschäft.
nach 1918 Aus dem ersten Weltkrieg kamen 8 Mötscher nicht mehr nach Hause.
1921 In Mötsch gehen die Lichter an. Zu einem Preis von 194500 Mark wird eine elektrische Anlage in Mötsch installiert.
1930-33 Bau der Wasserleitung und dazu gehörendem Wasserturm.
nach 1945 Aus dem zweiten Weltkrieg kamen 38 Mötscher nicht nach Hause.
1950 Beginn der Baumaßnahmen für den Nato-Flugplatz Bitburg mit einer 3 Kilometer langen Start- und Landebahn. In Mötsch müssen 80 Bauern Ländereien abgeben, insgesamt verliert Mötsch etwa 25% seiner Nutzfläche.
1956 Die Mötscher Jugend führt das Theaterstück „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal auf. Die vier Freilichtaufführungen locken Besucher aus der ganzen Eifel an.
7. Juni 1969 Eingemeindung in die Stadt Bitburg
   
   
   

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